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Ich würde gerne sagen, Angelika Christiani ist ein Superlativ. Eine crazy Frau, ein  Vulkan der Literatur. Aber dem ist nicht so. Sie ist und bleibt doch eine ganz normale Frau, die gerne schreibt, auch wenn manche was anderes sagen. Eine Frau die aus dem Bauch heraus schreibt, die was erleben muss, um es aufs Papier zu bringen. Und ja, einige Geschichten in Ihrem Buch sind wahr, andere wiederum nicht. Welche wahr sind und welche nicht, verrät sie allerdings nicht. Wo bliebe da das Kopfkino? Und um eben solches geht es in ihrem Buch. Immer wieder schaut sie beim Vorlesen ins Publikum, um deren Gesichter zu sehen. Wie sie sich amüsieren, wie sie schmunzeln oder lachen, wie sie ihr Gesicht verziehen. Denn dann hat sie ihre Arbeit getan und zwar sehr gut. Mehr geht nicht!

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